Kopf

Bürgerservicestelle Steinabrückl

buergerservicestelle steinabrueckl

Gemeindekanzlei, Postpartner, Bankomat, Arztpraxis

Sie als GemeindebürgerInnen einer derart desolaten und ineffizienten Gemeindekanzlei jahrelang auszusetzen, grenzte für uns schon an Affront Ihnen gegenüber.

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Aus diesem Grund wurde raschest die Planung und Fertigstellung einer modernen Bürgerservicestelle durchgezogen.

 

Nach den Entscheidungen der österreichischen Post AG, das Postamt in Steinabrückl aufzulassen, lag es nahe, dass eine Postpartnerstelle in Steinabrückl in das neue Projekt integriert wird. Hier setzte sich unser Herr Bürgermeister massiv und erfolgreich für die Implementierung ein. In dieselbe Planung floss auch die Errichtung von neuen Räumlichkeiten für die Arztpraxis mit ein.{/slides}

Klimaanlage

Klima-1

für die Bürgerservicestelle und Arztpraxis in Steinabrückl

Nach der Ablehnung der Soforthilfe für eine effiziente Klimatisierung der Arztpraxis in Steinabrückl haben Bürgermeister Glöckler und unsere Ärztin, Frau Dr. Reitstätter, jeweils in Eigeninitiative die entsprechenden Maßnahmen gesetzt.

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Frau Dr. Reitstätter hat auf eigene Kosten die Klimaanlage installieren lassen. 

Unser Herr Bürgermeister hat mit Hilfe von großzügigen ortsansässigen Firmen die Klimatisierung der Bürgerservicestelle in die Wege geleitet. Es hilft uns allen nichts, wenn derartige Projekte wieder im Bauausschuss landen und dort dahinvegetieren. 

Die Leidtragenden sind Sie und die dort Beschäftigten. 

Ein herzliches Dankeschön sei auch noch MR Dr. Gerhard Würdinger und Michael Stoifl auszusprechen, die die Anlage in der Bürgerservicestelle montiert und in Betrieb genommen haben.

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Gewitterwolken

Plakataktion

über Wöllersdorf-Steinabrückl

Die Entscheidungen des Gemeinderates von Wöllersdorf-Steinabrückl in der Sitzung am 12. Juni 2012 haben in Wöllersdorf-Steinabrückl hohe Wellen geschlagen. Sachunverständnis und reine Oppositionspolitik von SPÖ und Bürgerliste bei den jeweiligen Abstimmungen führten zu Kopfschütteln bei den meisten Bewohnern der Marktgemeinde.

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Der Antrag des Einbaus an den Gemeindevorstand von Bürgermeister Ing. Gustav Glöckler, betreffend einer Klimaanlage sowohl in der Arztpraxis von Frau Dr. Katrin Reitstätter in Steinabrückl, als auch in der Bürgerservicestelle Steinabrückl wurde bereits im März dieses Jahres eingebracht. Dieser wurde nun bei der Gemeinderatssitzung diesen Monat von SPÖ und Bürgerliste abgelehnt, bzw. in den Bauausschuss verlagert. Angesichts der kommenden warmen Jahreszeit ist dies eine Entscheidung, die nur Unverständnis unter der Bevölkerung hervor gerufen hat. 

Als Sofortmaßnahme haben wir mit Hilfe von ortsansässigen Firmen und Privatpersonen der  Bürgerservicestelle eine Anlage zur Verfügung gestellt.

Die Montage und Inbetriebnahme wurde durch Michael Stoifl und MedRat Dr. Gerhard Würdinger, unter Mithilfe unseres Bürgermeisters durchgeführt. Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich bei allen Beteiligten für ihren Beitrag und vor allen Dingen für ihre rasche Reaktion bedanken.“  

Ebenso ist die Sanierung von 2 Wohngebäuden, trotz bereits zugesagter Förderungen, von SPÖ und Bürgerliste abgeschmettert worden obwohl Baumeister GfGR Grabenwöger für die Planungsarbeiten dieser Projekte bereits 15.000.– Euro kassiert hat.

Ein weiteres Thema war die Ablehnung der Errichtung eines Verbindungsgehsteigs zwischen den Ortsteilen Wöllersdorf und Steinabrückl. Dazu Roland Marsch, ÖVP–Gemeindeparteiobmann in Wöllersdorf-Steinabrückl: „Ich finde es sehr bedenklich, wenn aus reiner Machtdemonstration Entscheidungen von SPÖ und Bürgerliste getroffen werden, die ausschließlich die Bürgerinnen und Bürger unserer Marktgemeinde negativ treffen. Davon abgesehen ist Bürgermeister Glöckler auch dafür verantwortlich, dass das Vermögen - damit ist unter Anderem auch der Immobilienbesitz der Gemeinde gemeint - erhalten wird und so optimal wie möglich bewirtschaftet wird.

GPO Roland Marsch startete als Protestaktion am 01. Juli 2012 in der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl eine Plakataktion, um auf die für die meisten Bewohner unverständlichen Entscheidungen aufmerksam zu machen.

Abgelehnter Beitritt zur IG Piestingtal:

In der Gemeinderatssitzung vom 12. Juni 2012 wurde mit den Stimmen von SPÖ und Bürgerliste der Vorschlag zum Beitritt zur IG Piestingtal mehrheitlich abgelehnt. Ein Zusammenschluss der Piestingtaler Gemeinden ermöglicht unter Anderem eine effizientere Energiepolitik. Wir sind aber weiterhin der Meinung, dass wir den Anschluss an das Biedermeiertal vorantreiben sollten, um in den Genuss der Vorteile dieser Gemeinschaft zu kommen - z.B.: die Vermarktung unseres Museums. Umgekehrt hat auch Wöllersdorf-Steinabrückl für das Biedermeiertal einiges zu bieten. Man denke nur an die örtliche Gastronomie, den Radwanderweg, verschiedenste Veranstaltungen unserer Vereine und Interessensgruppen, die örtlichen Geschäfte und vieles mehr.

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Konsequenzen zur Altbausanierung

Kirchengasse (ST) und Mühlsteg (WÖ) - Gemeinderatssitzung vom 12. Juni

Auf die Frage von GR Postl, wer denn überhaupt die Planungsunterlagen jemals sah, bezog sich GR Heim auf entsprechende Beratungen im Wohnungsausschuss. 

Weder über einen dafür ordnungsgemäß einberufenen Ausschuss noch aus den Protokollen konnten wir das Ergebnis von Beratungen oder Beschlüssen dazu finden, Sie vielleicht?

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Im Vorfeld der Planung und Angebotseinholung für die Finanzierung über Darlehen wurden durch die Gemeinde auch entsprechende Ansuchen auf Landesförderung gestellt. Nach den uns zugänglichen Unterlagen wurde bereits vom Land wie folgt bestätigt: Kirchengasse rund 25.000,– Euro, Mühlsteg rund 50.000,– Euro jeweils unter der Voraussetzung der prompten Projektumsetzung. Es ist zwar üblich, dass bei kurzfristigen Verzögerungen durch unvorhersehbare Gründe von Fristüberschreitung zum Baubeginn bis von 6 Monaten, in der Praxis keinerlei Problemfall darstellen, ein Anspruchsrecht allerdings besteht grundsätzlich nicht. Das Beispiel einer willkürlichen Verzögerung aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses, wie nun in unserem Fall, kennt keine Beispiele dies zur Erinnerung an die Diskussion zum Anbau FF Steinabrückl, wo das Kernargument war, ob denn die dafür möglichen Förderungen eventuell gefährdet wären.

Das Ganze auch noch unter dem Aspekt „Sparen“ – wenn gleichzeitig 75,000,– Euro mögliche Förderung nicht in Anspruch genommen und daher frei verschenkt werden! Außerdem ist die Logik dieses „Sparens“ fraglich, da wir ja nicht weniger unseres heute bestehenden IST-Vermögens ausgeben.

Diese Projekte wären über neu aufzunehmende Darlehen via Gemeinde lediglich vorerst zwischenfinanziert, die tatsächliche Abtragung jedoch aufgrund marktgerechter Mietzins-berechnung später direkt durch die Mieter rekapitalisiert worden. Also eine wirtschaftliche Vorgangsweise, zu der die Gemeinde gem. § 69 GONÖ 1973 auch im Hinblick auf den wertmäßigen Erhalt sowie den größtmöglichen Nutzen aus dem ertragsfähigem Vermögen (= Vermietung etc.), verpflichtet ist. Dies setzt natürlich voraus, dass in Zukunft standardmäßige Mieten aufliegen und nicht dem Beispiel gefolgt wird, wo über Kosten für die Allgemeinheit der Bürger, intern sehr stark subventionierter Wohnraum im Einflussbereich der Gemeinde quasi „verschenkt“ wird. Außerdem wird in diesem Zusammenhang in Zukunft auch die in der Vergabepraxis übliche Vermietung an politisch besonders nahe stehende Personen vermehrt zu hinterfragen sein.

 

PS.: Das Argument „Sparen für den Hochwasserschutz“ im Bezug auf das Unwetter vom 3. Juni 2012 hinkt für Denkende mehr als deutlich. Denn noch so hohe Mauern am Piestingufer werden nicht verhindern, dass aus unzureichenden Kanälen und von der Oberfläche eindringendes Wasser, gewaltige Schäden in Kellern verursacht werden. 

Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen. 

 

Quelle: HP UGI vom 18. 06. 2012

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Benefiz Snow Rock

SnowRock-Spendenubergabe

Am Samstag fand in Steinabrückl das Benefiz Snow-Rock veranstaltet von der JVP Wöllersdorf-Steinabrückl statt!

Neben kulinarischen Köstlichkeiten von GPO Roland Marsch sorgte die Rockband Keleven sowie DJ Phantasino für gute Unterhaltung!

Der Reinerlös der Veranstaltung (500,-€) geht an die ortsansässige Nachbarschaftshilfe!

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Neue Schülerfreifahrt

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60 Euro für ein Jahr Öffi-Nutzung

Gute Nachrichten für alle Familien. Auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Landesrat Mag. Karl Wilfing wird die Schülerfreifahrt neu geregelt.

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Ab dem kommenden Schuljahr können Schüler und Lehrlinge alle öffentlichen Verkehrsmittel in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland um einmalig 60 Euro im Jahr nutzen. Dieses „Top-Jugend-Ticket“ ist auch an Wochenenden und Feiertagen gültig und passt sich damit den Lebensrealitäten der Familien in unserem Bundesland an.

Ergänzung zu bestehendem Ticket

Das „Top-Jugend-Ticket“ ergänzt das Angebot der Schülerfreifahrt perfekt. Die bereits bestehende Variante mit einem Selbstbehalt von 19,60 Euro, die für ein Schuljahr an Wochentagen die Fahrt zwischen Wohnung und Schule ermöglicht, wird es auch weiterhin geben. 

„Das Top-Jugend-Ticket ermöglicht aber auch allen Internatsschülern oder auch Schülern, deren Eltern sich die Obsorge teilen, eine günstige Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel“, erklärt Landeshauptmann
Dr. Erwin Pröll. 

Zahlreiche Schüler und Lehrlinge profitieren

Von dieser neuen Regelung profitieren eine große Zahl an Schülern und Lehrlingen. „In den drei Ländern Niederösterreich, Wien und Burgenland sind rund 500.000 Schüler und Lehrlinge betroffen, von denen rund 280.000 die derzeitige Regelung in Anspruch nehmen“, informiert Landesrat Mag. Karl Wilfing.

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Die Arbeit der Abgeordneten

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ist wertvoll und braucht nicht versteckt zu werden

Mit einer neuen Image-Kampagne will der VP-Klub die Bedeutung der Tätigkeit der Landtagsabgeordneten bewusst machen.

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Ein Sprechtag hier, ein Betriebsbesuch da und dann noch ein Gespräch mit einem besorgten Wähler beim Einkaufen – auch wenn die Landtagsabgeordneten per-ma-nent in Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern sind und damit rasch erfahren, wo der Schuh in der jeweiligen Region drückt, gibt es derzeit wieder vermehrt Stimmen, die die Arbeit der Land-tagsabgeordneten in Frage stellen.

 

„Wer die Tätigkeit der Landtagsabgeordneten nur mit Plenarsitzung und der Gesetzeswerdung gleichsetzt, den lade ich ein, unsere Abgeordneten eine Woche lang zu begleiten. Dann wird er sehen, dass die Arbeit aus viel mehr besteht. 

Denn sie sind erfolgreiche Interessensvertreter für die Niederösterreicherinnen und
Niederösterreicher bzw. für die Bezirke“, erklärt VP-Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger.

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Gulaschbrunch

Gulschbrunch

für freiwillige Helfer

Der Gemeindeparteiobmann der VP Wöllersdorf-Steinabrückl, Roland Marsch, lud am Sonntag, dem 22. April 2012 die „helfenden Hände“ des Dirndlballs 2012 in Wöllersdorf zum Gulaschbrunch in den Festsaal.

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Roland Marsch bedankte sich bei den Anwesenden für den selbstlosen und äußerst erfolgreichen Einsatz. LAbg. Ing. Franz Rennhofer ließ es sich nicht nehmen, der gesamten Mannschaft der VP Wöllersdorf, auch den Mitgliedern der JVP, zu ihrem Erfolg zu gratulieren. 

Dieser Ball war, laut vielzitierter Aussagen der älteren Semester in Wöllersdorf und Steinabrückl eine Veranstaltung, die die Marktgemeinde noch nie gesehen hat. Die vorhandenen Plätze waren bereits 10 Tage vor der Veranstaltung restlos ausverkauft. Das Programm sorgte während des Balles für Stimmung und Unterhaltung bis in die frühen Morgenstunden.

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Sportplatzweg endlich befestigt

SportplatzwegDer Sportplatzweg in Wöllersdorf ist nun im Eigentum der Gemeinde und wurde befestigt.

Vereine fördern

Hier wurde von Bürgermeister Ing. Gustav Glöckler der Vorschlag gemacht, die bereitstehenden Fördermittel nach neu festgelegten leistungsorientierten Kriterien zu vergeben. Dieser Vorschlag wurde vom Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt.

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Magazin Halbjahresbilanz 2018

Berichte zu vielen weiteren Projekten für unsere Gemeinde finden Sie in unserem Magazin zur Halbjahresbilanz.

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Information

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen haben wir Sie darüber zu Informieren, dass die VP Wöllersdorf-Steinabrückl im Zuge von anstehenden Wahlen, Abschriften der Wählerverzeichnisse sowie auch zum Zwecke der Statistik Abschriften aus den Landesbürgerevidenzen, erhält.

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