Kopf

Advent im Stadl

Am Freitag, 28. September 2012 wurde in Wöllersdorf-Steinabrückl der erste Musikerstammtisch gegründet. Sinn und Zweck der Gründung war, dass sich Musiker und Musikinteressierte zwanglos zu einer Interessengemeinschaft zusammenfinden und gemeinsam Erfahrungen austauschen können. Natürlich kommen auch Musik und Gesang nicht zu kurz. Interessierte sind gerne  jederzeit eingeladen mitzumachen. Die Stammtische finden am 1. und 3. Donnerstag jeden Monats im Wöllersdorfer Hof statt.

Musikerstammtisch - Von links nach rechts: Helmut Woch, Roland Marsch, Karl Siedler, Markus LangVon links nach rechts: Helmut Woch, Roland Marsch, Karl Siedler, Markus Lang

{slide=Advent im Stadl|closed|grey}

Die Gründungsmitglieder Helmut Woch, Markus Lang und Roland Marsch gaben am 8. Dezember ihr Debüt bei Ida Eder`s „Adventstadl“ im Dornauer Stadl in Steinabrückl. Weiters traten unser Herr Bürgermeister mit dem Männer Doppelquartett „Almawind“ sowie ein Jugendbläserensemble auf. Wir wollen der Unabhängigen Gemeinde Initiative zu dieser äußerst gelungenen Veranstaltung gratulieren. Handwerkskunst, gepaart mit besinnlicher Adventstimmung und kulinarischen Schmankerl haben den Besuchern einen wunderschönen Abend beschert.

{/slides}

Heizkostenzuschuss der Gemeinde

heizkostenzuschuss jetzt beantragenAnalog zum Heizkostenzuschuss des Landes Niederösterreich wurde auch dieses Jahr wieder ein Heizkostenzuschuss der Gemeinde (für GemeindebürgerInnen mit Hauptwohnsitz in Wöllersdorf-Steinabrückl) in der Gemeinderatssitzung am 4. Dezember 2012 beschlossen.

Die Höhe des "Einmalzuschusses" für die Heizperiode 2012/2013 wurde ebenfalls mit € 150,-- festgelegt. Bezugsberechtigt sind alle gem. Richtlinen für den Heizkostenzuschuss des Landes. Anträge sind beim Gemeindeamt Wöllersdorf oder in der Bürgerservicestelle Steinabrückl zu den Parteienverkehrszeiten (Kassastunden) bis spätestens 30. April 2013 einzubringen.

Sollten Sie Unterstützung benötigen - helfen wir Ihnen gerne weiter!

Nikolausumzug 2012

Ein eindrucksvolles Spektakel war heuer wieder unser Nikolausumzug am 5. Dezember.

Besonders engagiert hat sich das Team der JVP und organisierte einen Krampusrummel, der Seinesgleichen sucht. Alle Ortsteile wurden besucht und der Nikolaus beschenkte die Kinder. Ihren gemütlichen Ausklang fand diese Brauchtumsveranstaltung vor dem Festsaal in Wöllersdorf bei Punsch, Glühwein, belegten Broten und jeder Menge guter Laune!

Muellerinnerung.at Vorlage

muellereinnerung-oben

Lassen Sie sich mit unserem praktischen Müllerinnerungsservice immer einen Tag vor der Abholung rechtzeitig erinnern.

iphone-muellerinnerung

gloeckler-muellerinnerung Mit freundlicher Empfehlung Ihres Bürgermeisters Ing. Gustav Glöckler

 ... ein Service der VP Wöllersdorf-Steinabrückl


 

Nutzungsvereinbarung zum Erinnerungsservice per SMS/E-Mail

der Volkspartei Wöllersdorf-Steinabrückl - kurz "VP"

1. Gegenstand der Vereinbarung

Das Erinnerungsservice dient der kostenlosen Erinnerung und Benachrichtigung von Bürgerinnen und Bürgern die einen Wohnsitz in der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl haben um vor Abholung der Müllarten (Bio, Restmüll, Altpapier, Gelber Sack und Sondermüll), durch die beauftragten der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinerbrückl, erinnert zu werden und den Müll entsprechend für die Sammlung bereitstellen zu können - per SMS.

Zusätzlich erhält der Nutzer im Zuge dieser Verständigungen ggf. auch separat, Mitteilungen der VP sowie Informationen über div. Veranstaltungen - per SMS oder E-Mail. Der Nutzer kann den Bezug von SMS bzw. E-Mail jederzeit bei der VP widerrufen (siehe dazu auch Punkt 3).

2. Haftung

Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit wird nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen ausgeschlossen. Für Schäden aus SMS/E-Mails, die sich auf Grund falsch gewarteter Daten im System (Handynummer oder E-Mail-Adresse hat sich geändert) oder nicht abgerufener SMS oder E-Mail an Kunden ergeben, wird nicht gehaftet. Für etwaige Schäden oder Reklamationen aus der doppelten Erstellung von SMS/E-Mails bzw. für einen fehlerhaften, verzögerten oder "Nichtversandt" von SMS´s  haftet die VP nicht.

3. Laufzeit, Kündigung

Diese Vereinbarung tritt nach Anlage des Nutzers im System durch die VP in Kraft und wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Diese Vereinbarung kann sofort und jederzeit ohne Angabe von Gründen wechselseitig gekündigt werden. Der Nutzer hat die Kündigung schriftlich an die VP zu richten.

4. Zustimmungserklärung zur Datenverarbeitung:

Ich stimme zu, dass meine oben genannten persönlichen Daten, zum Zwecke der Überprüfung der Berechtigung zur Inanspruchnahme des Erinnerungsservice per SMS/E-Mail sowie zum Zweck der Zusendung von Informationen/Werbung per Post über die VP, verarbeitet werden und zu diesem Zweck auch an die Volkspartei Niederösterreich übermittelt werden dürfen. Diese Zustimmung kann ich jederzeit gem. Punkt 3 widerrufen.

5. Allgemein

Es wird die Anwendung österreichischen Rechts vereinbart. Für sämtliche sich aus diesem Vertrag ergebenden Streitigkeiten wird die ausschließliche Zuständigkeit des sachlich in Betracht kommenden Gerichtes für Wiener Neustadt vereinbart.

Ich habe die Nutzungsvereinbarung gelesen und melde mich hiermit zum Erinnerungsservice an.

Aufruf zur Mitarbeit

Gemeinsam zum Wohle unserer  Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl

Gemeinsam zum Wohle unserer
Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl

 

Liebe MitbürgerInnen,

Seit der Gemeinderatswahl 2010 ist in Wöllersdorf-Steinabrückl kein Stein auf dem Anderen geblieben.

Wir sind ein starkes, mit allen Altersgruppen und vielfältigen Erfahrungen vertretenes Team, das sein Profil und seine optimale Arbeitsqualität in den persönlichen Stärken jedes Einzelnen findet. Oberste Prämisse ist immer die Lebensqualität unserer GemeindebürgerInnen. 

Wir möchten auch SIE/DICH in unser operatives Team aufnehmen. Ich denke, je mehr an Erfahrung wir als Team bieten können, desto schlagkräftiger und effizienter können wir arbeiten. Es gibt für die derzeitige Legislaturperiode viele Themen, die wir für unsere MitbürgerInnen erledigen möchten und wollen zur aktiven Mitarbeit einladen.

Gerne würden wir Sie auch als neues VP - Mitglied begrüßen: Antrag zur Mitgliedschaft

Kontakt: Gf. Gemeindeparteiobmann Florian Pfaffelmaier, 
Adrian_Hoven-Straße 10/2/3, 2752 Wöllersdorf, Tel: ‭0676 4626133‬, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der 4. Vertikaltiefbrunnen

Stellungnahme von Bürgermeister Gustav Glöckler

oder das „Ebner-Bründl“

Stellungnahme zur Gemeinderatssitzung vom 20. 9. 2012

{slide=4. Vertikaltiefbrunnen|closed|grey}

In der letzten Gemeinderatssitzung wurde das Thema 4. Vertikaltiefbrunnen behandelt. Dies ist für unseren Bürgermeister ein wichtiger Punkt, er wurde deshalb auch in der öffentlichen Sitzung letztgereiht. Schon zu Beginn erging die Bitte an die Vorsitzende der Bürgerliste, Bernadette Ebner, wie auch an ihren Sohn, Vizebürgermeister Hannes Ebner, den Raum wegen möglicher Befangenheit nicht zu verlassen, sondern aus ihrer Sicht an der Entscheidungsfindung beim Brunnen-Thema mitzuwirken.

Es wurden in der Folge das Flurbereinigungsverfahren, auch Z-Verfahren genannt, in Matzendorf und die Intentionen eines solchen Verfahrens erläutert. Sachlich und ohne Emotionen ging der Bürgermeister auch auf die Entscheidung, den Brunnen auf einem Grundstück der Fam. Ebner zu bauen, ein, wobei natürlich auch die dabei der Gemeinde entstandenen und weiterhin entstehenden Kosten angesprochen wurden. Immerhin geht es hierbei doch um einiges: Grundstücksgröße rund 3.000 m², Widmung und Nutzung als landwirtschaftliche Fläche, daher üblicher Verkehrswert zwischen 1,– bis 2,– Euro pro m² somit
3.000,-– bis 6.000,– Euro - eigentlicher Kaufpreis. Natürlich wurde dann auch die Frage gestellt, warum die Gemeinde dieses Grundstück nicht käuflich erworben hat, sondern nach Zahlung einer Abgeltung in der Höhe von 5.500,– Euro das Grundstück für die Dauer von rund 100 Jahren mit einer Jahrespacht von 1.000,– Euro - wertgesichert anmietet. So entstehen im Laufe der Nutzung für den Brunnen 4 Gesamtkosten für die Gemeinde unter Berücksichtigung der Indexsteigerung und der Verpflichtung zum Rückbau nach Pachtdauer in der Höhe von 150.000,–  bis 180.000,– Euro. 

Warum, und diese Frage muss gestattet sein, hat man damals, wenn schon kein Gemeindegrundstück vorhanden war, nicht ein Alternativgrundstück gesucht, statt jenes der Fam. Ebner zu pachten. Bei Kosten von wenigen tausend Euro wäre das sicher die billigere Lösung für die Gemeinde gewesen und ein Grundstück der Nachbargemeinde Matzendorf wäre durchaus käuflich zu erwerben gewesen. Im Zuge der weiteren Sachverhaltsdarstellung wurde auch der Grund erläutert, warum nun im Flurbereinigungsverfahren die Zuteilung, die in allen anderen Fällen durchaus möglich ist, gerade bei diesem Grundstück nicht an die Gemeinde erfolgen kann. Der Grund ist die im Grundbuch verbücherte Servitutsvereinbarung mit der Gemeinde, die eine Zuteilung an Dritte verhindert, da damit ein anderes als aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit stammendes sowie höheres Einkommen erwirtschaftet werden kann. Ein weiterer fragwürdiger Punkt ist die Servitutsvereinbarung, die im Gemeinderat als Pachtvereinbarung beschlossen worden ist. Durch diesen kleinen Unterschied ist die angeblich der Gemeinde dienende Sicherstellung eigentlich eine für die Fam. Ebner geworden, denn nun ist die Um- bzw. Zuteilung im Z-Verfahren nicht mehr ohne Verzicht auf die Pachteinnahmen möglich. So kann auch das Grundstück nicht der Gemeinde zugeteilt werden, und die Gemeinde kann für die nächsten 9 Jahrzehnte weiterhin nicht Eigentümerin werden.

Vergleicht man nun die Kosten für die Pacht mit jenen eines Eigengrundstücks, wird man leicht feststellen, dass dies die GemeindebürgerInnen natürlich bei der Wassergebühr belastet. Und genau dies ist der Denkansatz des Bürgermeisters, der einfach gerne das Grundstück ins Gemeindeeigentum übernommen hätte und dafür sogar eine weitere Abschlagszahlung in der Höhe von 10 Jahrespachtraten angeboten hat. Ing. Glöckler hat natürlich auch darauf hingewiesen, dass gerade von Gemeinderätin Ebner immer wieder Sparsamkeit gefordert wird, und er bietet ihr nun die Möglichkeit, genau diese Sparsamkeit im Sinne der Gemeinde auch selbst zu praktizieren und der Zuteilung des Grundstücks an die Gemeinde zuzustimmen. Absichtlich und ausdrücklich wurde vom Bürgermeister kein Beschluss darüber herbeigeführt, um der Bürgerlisten-Vorsitzenden die Gelegenheit zu geben, aktiv eine Lösung herbeizuführen. Bis hierher wurde weder unsachlich noch beleidigend argumentiert, sondern in absolut neutraler und leicht verständlicher Weise ein recht komplexes Thema dargestellt. Was dann nach der Darstellung durch Bürgermeister Glöckler erfolgte, war ein beinahe schon marktschreierisches Verhalten des Vizebürgermeisters, der von russischen Verhältnissen und Schauprozess, von Schmutzkübelkampagne und Ehrabschneiderei sprach. Selbst seine Mutter, Bernadette Ebner, konnte ihn, einmal so in Fahrt, nicht bremsen. Unterstützt wurde das Ganze von gf. Gemeinderat Heim, der einen ganz anderen Sachverhalt vorlas, der wohl vorbereitet, aber nicht in der Sitzung hätte erörtert werden sollen. Auch von staatlich genehmigter Enteignung unter dem Deckmantel des Z-Verfahrens war auf einmal die Rede. Hierzu ist aber anzumerken, dass sich alle Grundstückseigentümer der Zuteilung durch die Agrarbezirksbehörde unterworfen haben und ihre Zustimmung zum Z-Verfahren erteilt haben, so auch die Fam. Ebner. 

Nur durch das Servitut ist das Brunnengrundstück ausgenommen und kann nur durch ein nochmaliges Einverständnis zugeteilt werden. Hierfür hat der Bürgermeister die Fam. Ebner nun ersucht, natürlich in der öffentlichen Sitzung, denn ihm wurde ja auch in der öffentlichen Sitzung im März dieses Jahres mangelnde Sparsamkeit von genau dieser Seite vorgeworfen. Es stellt sich nun die Frage, wer der eigentliche Unruhestifter bei diesem Tagesordnungspunkt war, denn der von gf. GR Heim verlesene Sachverhalt wies genau die von Fam. Ebner vorgebrachten Anschuldigungen bis ins Detail auf, dieser hätte aber in der Form nie in die Öffentlichkeit kommen sollen. 

Die WöllersdorferInnen und SteinabrücklerInnen können sich nun bei gf. GR Heim für die Verbreitung dieses Sachverhaltes bedanken, denn dass nun die Fam. Ebner doch auf das Brunnen-Grundstück bei gleichzeitiger Zuteilung des Nachbargrundstücks verzichtet, davon kann wohl keiner mehr ausgehen, und die Belastung beim Wasserhaushalt bleibt weiterhin aufrecht.

Abschließend hat Fr. Gemeinderätin Ebner in der Sitzung angekündigt, sie werde eine schriftliche Stellungnahme zu diesem Ansinnen an den Bürgermeister richten. Dies ist nun eingelangt und lautet wie folgt:

„Wir fühlen uns durch Ihre Vorgangsweise im Vorfeld sowie in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 20. September 2012 in unserer Ehre verletzt und erwarten von Ihnen eine umfassende schriftliche Entschuldigung“. 

Am 16. 11. 2012 ist der endgültige Zuteilungstermin im Flurbereinigungsverfahren Matzendorf. Wir werden Sie sicherlich informieren, ob die Gemeinde in Zukunft Eigentümerin des Grundstücks sein wird, auf dem besagter Brunnen steht. 

Hier können Sie dann die Größe und Ehrlichkeit ablesen, die Ihnen von den Mandataren anderer Fraktionen im Gemeinderat vorpraktiziert wird.

{/slides}

Verkehrsleitsystem

Erweiterung Park & Drive Parkplatz Wöllersdorf

Erweiterung Park & Drive Parkplatz Wöllersdorf

Die Bauarbeiten für einen weiteren P&D Parkplatz an der A2 Anschlussstelle Wöllersdorf beginnen.

{slide=Park & Ride Wöllersdorf|closed|grey}

 Um PendlerInnen die Möglichkeit zu bieten, Fahrgemeinschaften zu bilden, haben das Land NÖ und die ASFINAG Ende 2007 ein Rahmenübereinkommen für die Errichtung von „Park & Drive”-Anlagen in NÖ abgeschlossen, welches die Kostenteilung zwischen dem Land NÖ und der ASFINAG für diese Anlagen vorsieht. Derzeit stehen rund 1300 „Park & Drive”-Abstellflächen in Niederösterreich zur Verfügung.

Auf der bestehenden „Park & Drive”-Anlage an der A 2 Anschlussstelle Wöllersdorf (für 20 PKW), kommt es auf Grund der PendlerInnen aus dem Piestingtal zu einer Parkplatzknappheit. Aus diesem Grund wurde eine Erweiterung der bestehenden Anlage beschlossen. Die gesamte „Park & Drive”-Anlage liegt zwischen der Landesstraße B 21 und der Auffahrtsrampe auf die A2 Richtung Graz.

Mit dem Neubau werden weitere 38 PKW-Abstellmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Dadurch ergeben sich auf der gesamten Anlage 58 Parkplätze, um PendlerInnen die Möglichkeit zu bieten, Fahrgemeinschaften zu bilden. Die Erhaltung wird über die Instalierung eines Verkehrsleitsystemes von der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl finanziert. Die Realisierung wird bis Ende des Jahres angestrebt.{/slides}

Krabbelstube Wöllersdorf

Baby

Ab Jänner 2013 in Betrieb!

Der Beschluss zum Betrieb einer Kinderkrabbelstube erfolgte einstimmig. 

Spende für unsere kleinen Sportler

spende junge_sprotler

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sponserte im Rahmen der Aktion "Blau.Gelb.Gut." Überziehleibchen für unsere Jugend!

{slide=Spende für unsere kleinen Sportler|closed|grey}

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sponserte im Rahmen der Aktion "Blau.Gelb.Gut." Überziehleibchen für unsere Jugend! Klubobmann Klaus Schneeberger überreichte am 13. September gemeinsam mit BGM Ing. Gustav Glöckler die Trainingsleibchen unserem Nachwuchs des ATSV Wöllersdorf-Steinabrückl. 

Obmann Franz (Schoko) Schachner freute sich über das Geschenk. Klubobmann Klaus Schneeberger wünschte den Nachwuchstalenten viel Freude und Erfolg und bedankte sich besonders bei den Funktionären für ihr Engagement für unsere Jugend. 

Anmerkung: Er bewunderte unsere wunderschöne Sportanlage „Auf der Eb´n” mitten im Wald!

{/slides}

Hochwasserschutz

Diskussionen zum aktuellen Thema

Ein Thema welches die Bevölkerung nicht mehr hören kann, wir fassen uns deshalb kurz. Seit fast einen Jahrzehnt wird unserer Bevölkerung ein Hochwasserschutz versprochen - nur bis jetzt kann man weit und breit nichts davon erkennen.

{slide=Hochwasserschutz|closed|grey}

Grundsätzlich dazu; es soll eine Schutzvariante mittels Winkelstützmauern aus Stahlbeton beidseitig entlang des Piestingflusses durch verbautes "schützens würdiges" Gebiet unserer Marktgemeinde gebaut werden, geht es nach derzeit gültigen Gemeinderatsbeschlüssen. 

Wir sind nicht gegen einen Hochwasserschutz wie es fälschlicherweise durch andere kommuniziert wird. Wir sind für eine sinnvolle Variante welche auch mit dem Ortsbild in Einklang steht.

Denn sind die Mauern einmal gebaut, werden sie uns bestimmt 100-200 Jahre begleiten. Wer das momentane Projekt genau kennt weiß, dass zB auf Höhe der Piestingbrücke/Schulgasse die Winkelstützmauer gleich hoch wie das Brückenniveau sein wird - eine Vorstellung die uns Gänsehaut bereitet. Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Variante mit den Stützmauern mit einem Retentionsbecken (großräumiges Ausdehnungsbecken) zu kombinieren. Wir wissen, dass Wöllersdorf aufgrund der exponierten Lage "Ausgang Piestingtal" die höchsten Wassermassen bei einem 100-Jährigen Hochwasser zu "verkraften hat" daher wird man nicht gänzlich auf Mauern sog. lineare Maßnahmen verzichten können. Aber es kann durch ein Retentionsbecken auf die Höhe dieser Mauern massiver Einfluss genommen werden. Um aber genauere Aussagen tätigen zu können, müsste dies genauer untersucht werden und genau davor scheut sich so mancher politischer Mitbewerber. Bei einen Projekt welches die bisher größte Ausgabe der Gemeinde darstellt, kann es nicht an der Sturheit einzelner scheitern, dass man keine zusätzlichen Untersuchungen über eine alternative bzw. kombinierte Lösung anstellt.

Übrigens, das bisher eingereichte Projekt wurde heuer der wasserrechtlichen Bewilligung unterzogen, ein positiver Bescheid wurde zwar schon zugestellt - jedoch wurde dieser von betroffenen Anrainern beeinsprucht und ist daher auch noch nicht rechtskräftig. Der Akt liegt seither bei der Oberbehörde zur Berufungsentscheidung - eine Untersuchung bez. einer kombinierten Schutzvariante hätte bereits während dieser Zeit angestellt werden können und es gäbe keinen Zeitverlust. Sollte sich herausstellen, dass die Höhe der Schutzmauern selbst in Kombination mit einem Retentionsbecken nicht wesentlich niedriger ist, können wir auch ruhigen Gewissens dem derzeitigen Projekt unsere Zustimmung erteilen.

{/slides}

services

muelltermin

kommunikationsservice

mitglied

direkter draht

Magazin Halbjahresbilanz 2018

Berichte zu vielen weiteren Projekten für unsere Gemeinde finden Sie in unserem Magazin zur Halbjahresbilanz.

Berichte zu vielen weiteren Projekten für unsere Gemeinde finden Sie in unserem Magazin zur Halbjahresbilanz.

VP-Magazin18

Information

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen haben wir Sie darüber zu Informieren, dass die VP Wöllersdorf-Steinabrückl im Zuge von anstehenden Wahlen, Abschriften der Wählerverzeichnisse sowie auch zum Zwecke der Statistik Abschriften aus den Landesbürgerevidenzen, erhält.

Für weitere Informationen bitte hier klicken!

Unsere Veranstaltungen

nikolausDirndlball