Kopf

Aufruf zur Mitarbeit

Gemeinsam zum Wohle unserer  Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl

Gemeinsam zum Wohle unserer
Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl

 

Liebe MitbürgerInnen,

Seit der Gemeinderatswahl 2010 ist in Wöllersdorf-Steinabrückl kein Stein auf dem Anderen geblieben.

Wir sind ein starkes, mit allen Altersgruppen und vielfältigen Erfahrungen vertretenes Team, das sein Profil und seine optimale Arbeitsqualität in den persönlichen Stärken jedes Einzelnen findet. Oberste Prämisse ist immer die Lebensqualität unserer GemeindebürgerInnen. 

Wir möchten auch SIE/DICH in unser operatives Team aufnehmen. Ich denke, je mehr an Erfahrung wir als Team bieten können, desto schlagkräftiger und effizienter können wir arbeiten. Es gibt für die derzeitige Legislaturperiode viele Themen, die wir für unsere MitbürgerInnen erledigen möchten und wollen zur aktiven Mitarbeit einladen.

Gerne würden wir Sie auch als neues VP - Mitglied begrüßen: Antrag zur Mitgliedschaft

Kontakt: Gf. Gemeindeparteiobmann Florian Pfaffelmaier, 
Adrian_Hoven-Straße 10/2/3, 2752 Wöllersdorf, Tel: ‭0676 4626133‬, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der 4. Vertikaltiefbrunnen

Stellungnahme von Bürgermeister Gustav Glöckler

oder das „Ebner-Bründl“

Stellungnahme zur Gemeinderatssitzung vom 20. 9. 2012

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In der letzten Gemeinderatssitzung wurde das Thema 4. Vertikaltiefbrunnen behandelt. Dies ist für unseren Bürgermeister ein wichtiger Punkt, er wurde deshalb auch in der öffentlichen Sitzung letztgereiht. Schon zu Beginn erging die Bitte an die Vorsitzende der Bürgerliste, Bernadette Ebner, wie auch an ihren Sohn, Vizebürgermeister Hannes Ebner, den Raum wegen möglicher Befangenheit nicht zu verlassen, sondern aus ihrer Sicht an der Entscheidungsfindung beim Brunnen-Thema mitzuwirken.

Es wurden in der Folge das Flurbereinigungsverfahren, auch Z-Verfahren genannt, in Matzendorf und die Intentionen eines solchen Verfahrens erläutert. Sachlich und ohne Emotionen ging der Bürgermeister auch auf die Entscheidung, den Brunnen auf einem Grundstück der Fam. Ebner zu bauen, ein, wobei natürlich auch die dabei der Gemeinde entstandenen und weiterhin entstehenden Kosten angesprochen wurden. Immerhin geht es hierbei doch um einiges: Grundstücksgröße rund 3.000 m², Widmung und Nutzung als landwirtschaftliche Fläche, daher üblicher Verkehrswert zwischen 1,– bis 2,– Euro pro m² somit
3.000,-– bis 6.000,– Euro - eigentlicher Kaufpreis. Natürlich wurde dann auch die Frage gestellt, warum die Gemeinde dieses Grundstück nicht käuflich erworben hat, sondern nach Zahlung einer Abgeltung in der Höhe von 5.500,– Euro das Grundstück für die Dauer von rund 100 Jahren mit einer Jahrespacht von 1.000,– Euro - wertgesichert anmietet. So entstehen im Laufe der Nutzung für den Brunnen 4 Gesamtkosten für die Gemeinde unter Berücksichtigung der Indexsteigerung und der Verpflichtung zum Rückbau nach Pachtdauer in der Höhe von 150.000,–  bis 180.000,– Euro. 

Warum, und diese Frage muss gestattet sein, hat man damals, wenn schon kein Gemeindegrundstück vorhanden war, nicht ein Alternativgrundstück gesucht, statt jenes der Fam. Ebner zu pachten. Bei Kosten von wenigen tausend Euro wäre das sicher die billigere Lösung für die Gemeinde gewesen und ein Grundstück der Nachbargemeinde Matzendorf wäre durchaus käuflich zu erwerben gewesen. Im Zuge der weiteren Sachverhaltsdarstellung wurde auch der Grund erläutert, warum nun im Flurbereinigungsverfahren die Zuteilung, die in allen anderen Fällen durchaus möglich ist, gerade bei diesem Grundstück nicht an die Gemeinde erfolgen kann. Der Grund ist die im Grundbuch verbücherte Servitutsvereinbarung mit der Gemeinde, die eine Zuteilung an Dritte verhindert, da damit ein anderes als aus der landwirtschaftlichen Tätigkeit stammendes sowie höheres Einkommen erwirtschaftet werden kann. Ein weiterer fragwürdiger Punkt ist die Servitutsvereinbarung, die im Gemeinderat als Pachtvereinbarung beschlossen worden ist. Durch diesen kleinen Unterschied ist die angeblich der Gemeinde dienende Sicherstellung eigentlich eine für die Fam. Ebner geworden, denn nun ist die Um- bzw. Zuteilung im Z-Verfahren nicht mehr ohne Verzicht auf die Pachteinnahmen möglich. So kann auch das Grundstück nicht der Gemeinde zugeteilt werden, und die Gemeinde kann für die nächsten 9 Jahrzehnte weiterhin nicht Eigentümerin werden.

Vergleicht man nun die Kosten für die Pacht mit jenen eines Eigengrundstücks, wird man leicht feststellen, dass dies die GemeindebürgerInnen natürlich bei der Wassergebühr belastet. Und genau dies ist der Denkansatz des Bürgermeisters, der einfach gerne das Grundstück ins Gemeindeeigentum übernommen hätte und dafür sogar eine weitere Abschlagszahlung in der Höhe von 10 Jahrespachtraten angeboten hat. Ing. Glöckler hat natürlich auch darauf hingewiesen, dass gerade von Gemeinderätin Ebner immer wieder Sparsamkeit gefordert wird, und er bietet ihr nun die Möglichkeit, genau diese Sparsamkeit im Sinne der Gemeinde auch selbst zu praktizieren und der Zuteilung des Grundstücks an die Gemeinde zuzustimmen. Absichtlich und ausdrücklich wurde vom Bürgermeister kein Beschluss darüber herbeigeführt, um der Bürgerlisten-Vorsitzenden die Gelegenheit zu geben, aktiv eine Lösung herbeizuführen. Bis hierher wurde weder unsachlich noch beleidigend argumentiert, sondern in absolut neutraler und leicht verständlicher Weise ein recht komplexes Thema dargestellt. Was dann nach der Darstellung durch Bürgermeister Glöckler erfolgte, war ein beinahe schon marktschreierisches Verhalten des Vizebürgermeisters, der von russischen Verhältnissen und Schauprozess, von Schmutzkübelkampagne und Ehrabschneiderei sprach. Selbst seine Mutter, Bernadette Ebner, konnte ihn, einmal so in Fahrt, nicht bremsen. Unterstützt wurde das Ganze von gf. Gemeinderat Heim, der einen ganz anderen Sachverhalt vorlas, der wohl vorbereitet, aber nicht in der Sitzung hätte erörtert werden sollen. Auch von staatlich genehmigter Enteignung unter dem Deckmantel des Z-Verfahrens war auf einmal die Rede. Hierzu ist aber anzumerken, dass sich alle Grundstückseigentümer der Zuteilung durch die Agrarbezirksbehörde unterworfen haben und ihre Zustimmung zum Z-Verfahren erteilt haben, so auch die Fam. Ebner. 

Nur durch das Servitut ist das Brunnengrundstück ausgenommen und kann nur durch ein nochmaliges Einverständnis zugeteilt werden. Hierfür hat der Bürgermeister die Fam. Ebner nun ersucht, natürlich in der öffentlichen Sitzung, denn ihm wurde ja auch in der öffentlichen Sitzung im März dieses Jahres mangelnde Sparsamkeit von genau dieser Seite vorgeworfen. Es stellt sich nun die Frage, wer der eigentliche Unruhestifter bei diesem Tagesordnungspunkt war, denn der von gf. GR Heim verlesene Sachverhalt wies genau die von Fam. Ebner vorgebrachten Anschuldigungen bis ins Detail auf, dieser hätte aber in der Form nie in die Öffentlichkeit kommen sollen. 

Die WöllersdorferInnen und SteinabrücklerInnen können sich nun bei gf. GR Heim für die Verbreitung dieses Sachverhaltes bedanken, denn dass nun die Fam. Ebner doch auf das Brunnen-Grundstück bei gleichzeitiger Zuteilung des Nachbargrundstücks verzichtet, davon kann wohl keiner mehr ausgehen, und die Belastung beim Wasserhaushalt bleibt weiterhin aufrecht.

Abschließend hat Fr. Gemeinderätin Ebner in der Sitzung angekündigt, sie werde eine schriftliche Stellungnahme zu diesem Ansinnen an den Bürgermeister richten. Dies ist nun eingelangt und lautet wie folgt:

„Wir fühlen uns durch Ihre Vorgangsweise im Vorfeld sowie in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am 20. September 2012 in unserer Ehre verletzt und erwarten von Ihnen eine umfassende schriftliche Entschuldigung“. 

Am 16. 11. 2012 ist der endgültige Zuteilungstermin im Flurbereinigungsverfahren Matzendorf. Wir werden Sie sicherlich informieren, ob die Gemeinde in Zukunft Eigentümerin des Grundstücks sein wird, auf dem besagter Brunnen steht. 

Hier können Sie dann die Größe und Ehrlichkeit ablesen, die Ihnen von den Mandataren anderer Fraktionen im Gemeinderat vorpraktiziert wird.

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Verkehrsleitsystem

Erweiterung Park & Drive Parkplatz Wöllersdorf

Erweiterung Park & Drive Parkplatz Wöllersdorf

Die Bauarbeiten für einen weiteren P&D Parkplatz an der A2 Anschlussstelle Wöllersdorf beginnen.

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 Um PendlerInnen die Möglichkeit zu bieten, Fahrgemeinschaften zu bilden, haben das Land NÖ und die ASFINAG Ende 2007 ein Rahmenübereinkommen für die Errichtung von „Park & Drive”-Anlagen in NÖ abgeschlossen, welches die Kostenteilung zwischen dem Land NÖ und der ASFINAG für diese Anlagen vorsieht. Derzeit stehen rund 1300 „Park & Drive”-Abstellflächen in Niederösterreich zur Verfügung.

Auf der bestehenden „Park & Drive”-Anlage an der A 2 Anschlussstelle Wöllersdorf (für 20 PKW), kommt es auf Grund der PendlerInnen aus dem Piestingtal zu einer Parkplatzknappheit. Aus diesem Grund wurde eine Erweiterung der bestehenden Anlage beschlossen. Die gesamte „Park & Drive”-Anlage liegt zwischen der Landesstraße B 21 und der Auffahrtsrampe auf die A2 Richtung Graz.

Mit dem Neubau werden weitere 38 PKW-Abstellmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Dadurch ergeben sich auf der gesamten Anlage 58 Parkplätze, um PendlerInnen die Möglichkeit zu bieten, Fahrgemeinschaften zu bilden. Die Erhaltung wird über die Instalierung eines Verkehrsleitsystemes von der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl finanziert. Die Realisierung wird bis Ende des Jahres angestrebt.{/slides}

Krabbelstube Wöllersdorf

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Ab Jänner 2013 in Betrieb!

Der Beschluss zum Betrieb einer Kinderkrabbelstube erfolgte einstimmig. 

Spende für unsere kleinen Sportler

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Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sponserte im Rahmen der Aktion "Blau.Gelb.Gut." Überziehleibchen für unsere Jugend!

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Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sponserte im Rahmen der Aktion "Blau.Gelb.Gut." Überziehleibchen für unsere Jugend! Klubobmann Klaus Schneeberger überreichte am 13. September gemeinsam mit BGM Ing. Gustav Glöckler die Trainingsleibchen unserem Nachwuchs des ATSV Wöllersdorf-Steinabrückl. 

Obmann Franz (Schoko) Schachner freute sich über das Geschenk. Klubobmann Klaus Schneeberger wünschte den Nachwuchstalenten viel Freude und Erfolg und bedankte sich besonders bei den Funktionären für ihr Engagement für unsere Jugend. 

Anmerkung: Er bewunderte unsere wunderschöne Sportanlage „Auf der Eb´n” mitten im Wald!

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Hochwasserschutz

Diskussionen zum aktuellen Thema

Ein Thema welches die Bevölkerung nicht mehr hören kann, wir fassen uns deshalb kurz. Seit fast einen Jahrzehnt wird unserer Bevölkerung ein Hochwasserschutz versprochen - nur bis jetzt kann man weit und breit nichts davon erkennen.

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Grundsätzlich dazu; es soll eine Schutzvariante mittels Winkelstützmauern aus Stahlbeton beidseitig entlang des Piestingflusses durch verbautes "schützens würdiges" Gebiet unserer Marktgemeinde gebaut werden, geht es nach derzeit gültigen Gemeinderatsbeschlüssen. 

Wir sind nicht gegen einen Hochwasserschutz wie es fälschlicherweise durch andere kommuniziert wird. Wir sind für eine sinnvolle Variante welche auch mit dem Ortsbild in Einklang steht.

Denn sind die Mauern einmal gebaut, werden sie uns bestimmt 100-200 Jahre begleiten. Wer das momentane Projekt genau kennt weiß, dass zB auf Höhe der Piestingbrücke/Schulgasse die Winkelstützmauer gleich hoch wie das Brückenniveau sein wird - eine Vorstellung die uns Gänsehaut bereitet. Es gibt jedoch die Möglichkeit, die Variante mit den Stützmauern mit einem Retentionsbecken (großräumiges Ausdehnungsbecken) zu kombinieren. Wir wissen, dass Wöllersdorf aufgrund der exponierten Lage "Ausgang Piestingtal" die höchsten Wassermassen bei einem 100-Jährigen Hochwasser zu "verkraften hat" daher wird man nicht gänzlich auf Mauern sog. lineare Maßnahmen verzichten können. Aber es kann durch ein Retentionsbecken auf die Höhe dieser Mauern massiver Einfluss genommen werden. Um aber genauere Aussagen tätigen zu können, müsste dies genauer untersucht werden und genau davor scheut sich so mancher politischer Mitbewerber. Bei einen Projekt welches die bisher größte Ausgabe der Gemeinde darstellt, kann es nicht an der Sturheit einzelner scheitern, dass man keine zusätzlichen Untersuchungen über eine alternative bzw. kombinierte Lösung anstellt.

Übrigens, das bisher eingereichte Projekt wurde heuer der wasserrechtlichen Bewilligung unterzogen, ein positiver Bescheid wurde zwar schon zugestellt - jedoch wurde dieser von betroffenen Anrainern beeinsprucht und ist daher auch noch nicht rechtskräftig. Der Akt liegt seither bei der Oberbehörde zur Berufungsentscheidung - eine Untersuchung bez. einer kombinierten Schutzvariante hätte bereits während dieser Zeit angestellt werden können und es gäbe keinen Zeitverlust. Sollte sich herausstellen, dass die Höhe der Schutzmauern selbst in Kombination mit einem Retentionsbecken nicht wesentlich niedriger ist, können wir auch ruhigen Gewissens dem derzeitigen Projekt unsere Zustimmung erteilen.

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Bürgerservicestelle Steinabrückl

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Gemeindekanzlei, Postpartner, Bankomat, Arztpraxis

Sie als GemeindebürgerInnen einer derart desolaten und ineffizienten Gemeindekanzlei jahrelang auszusetzen, grenzte für uns schon an Affront Ihnen gegenüber.

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Aus diesem Grund wurde raschest die Planung und Fertigstellung einer modernen Bürgerservicestelle durchgezogen.

 

Nach den Entscheidungen der österreichischen Post AG, das Postamt in Steinabrückl aufzulassen, lag es nahe, dass eine Postpartnerstelle in Steinabrückl in das neue Projekt integriert wird. Hier setzte sich unser Herr Bürgermeister massiv und erfolgreich für die Implementierung ein. In dieselbe Planung floss auch die Errichtung von neuen Räumlichkeiten für die Arztpraxis mit ein.{/slides}

Klimaanlage

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für die Bürgerservicestelle und Arztpraxis in Steinabrückl

Nach der Ablehnung der Soforthilfe für eine effiziente Klimatisierung der Arztpraxis in Steinabrückl haben Bürgermeister Glöckler und unsere Ärztin, Frau Dr. Reitstätter, jeweils in Eigeninitiative die entsprechenden Maßnahmen gesetzt.

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Frau Dr. Reitstätter hat auf eigene Kosten die Klimaanlage installieren lassen. 

Unser Herr Bürgermeister hat mit Hilfe von großzügigen ortsansässigen Firmen die Klimatisierung der Bürgerservicestelle in die Wege geleitet. Es hilft uns allen nichts, wenn derartige Projekte wieder im Bauausschuss landen und dort dahinvegetieren. 

Die Leidtragenden sind Sie und die dort Beschäftigten. 

Ein herzliches Dankeschön sei auch noch MR Dr. Gerhard Würdinger und Michael Stoifl auszusprechen, die die Anlage in der Bürgerservicestelle montiert und in Betrieb genommen haben.

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Gewitterwolken

Plakataktion

über Wöllersdorf-Steinabrückl

Die Entscheidungen des Gemeinderates von Wöllersdorf-Steinabrückl in der Sitzung am 12. Juni 2012 haben in Wöllersdorf-Steinabrückl hohe Wellen geschlagen. Sachunverständnis und reine Oppositionspolitik von SPÖ und Bürgerliste bei den jeweiligen Abstimmungen führten zu Kopfschütteln bei den meisten Bewohnern der Marktgemeinde.

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Der Antrag des Einbaus an den Gemeindevorstand von Bürgermeister Ing. Gustav Glöckler, betreffend einer Klimaanlage sowohl in der Arztpraxis von Frau Dr. Katrin Reitstätter in Steinabrückl, als auch in der Bürgerservicestelle Steinabrückl wurde bereits im März dieses Jahres eingebracht. Dieser wurde nun bei der Gemeinderatssitzung diesen Monat von SPÖ und Bürgerliste abgelehnt, bzw. in den Bauausschuss verlagert. Angesichts der kommenden warmen Jahreszeit ist dies eine Entscheidung, die nur Unverständnis unter der Bevölkerung hervor gerufen hat. 

Als Sofortmaßnahme haben wir mit Hilfe von ortsansässigen Firmen und Privatpersonen der  Bürgerservicestelle eine Anlage zur Verfügung gestellt.

Die Montage und Inbetriebnahme wurde durch Michael Stoifl und MedRat Dr. Gerhard Würdinger, unter Mithilfe unseres Bürgermeisters durchgeführt. Ich möchte mich auf diesem Weg herzlich bei allen Beteiligten für ihren Beitrag und vor allen Dingen für ihre rasche Reaktion bedanken.“  

Ebenso ist die Sanierung von 2 Wohngebäuden, trotz bereits zugesagter Förderungen, von SPÖ und Bürgerliste abgeschmettert worden obwohl Baumeister GfGR Grabenwöger für die Planungsarbeiten dieser Projekte bereits 15.000.– Euro kassiert hat.

Ein weiteres Thema war die Ablehnung der Errichtung eines Verbindungsgehsteigs zwischen den Ortsteilen Wöllersdorf und Steinabrückl. Dazu Roland Marsch, ÖVP–Gemeindeparteiobmann in Wöllersdorf-Steinabrückl: „Ich finde es sehr bedenklich, wenn aus reiner Machtdemonstration Entscheidungen von SPÖ und Bürgerliste getroffen werden, die ausschließlich die Bürgerinnen und Bürger unserer Marktgemeinde negativ treffen. Davon abgesehen ist Bürgermeister Glöckler auch dafür verantwortlich, dass das Vermögen - damit ist unter Anderem auch der Immobilienbesitz der Gemeinde gemeint - erhalten wird und so optimal wie möglich bewirtschaftet wird.

GPO Roland Marsch startete als Protestaktion am 01. Juli 2012 in der Marktgemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl eine Plakataktion, um auf die für die meisten Bewohner unverständlichen Entscheidungen aufmerksam zu machen.

Abgelehnter Beitritt zur IG Piestingtal:

In der Gemeinderatssitzung vom 12. Juni 2012 wurde mit den Stimmen von SPÖ und Bürgerliste der Vorschlag zum Beitritt zur IG Piestingtal mehrheitlich abgelehnt. Ein Zusammenschluss der Piestingtaler Gemeinden ermöglicht unter Anderem eine effizientere Energiepolitik. Wir sind aber weiterhin der Meinung, dass wir den Anschluss an das Biedermeiertal vorantreiben sollten, um in den Genuss der Vorteile dieser Gemeinschaft zu kommen - z.B.: die Vermarktung unseres Museums. Umgekehrt hat auch Wöllersdorf-Steinabrückl für das Biedermeiertal einiges zu bieten. Man denke nur an die örtliche Gastronomie, den Radwanderweg, verschiedenste Veranstaltungen unserer Vereine und Interessensgruppen, die örtlichen Geschäfte und vieles mehr.

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Konsequenzen zur Altbausanierung

Kirchengasse (ST) und Mühlsteg (WÖ) - Gemeinderatssitzung vom 12. Juni

Auf die Frage von GR Postl, wer denn überhaupt die Planungsunterlagen jemals sah, bezog sich GR Heim auf entsprechende Beratungen im Wohnungsausschuss. 

Weder über einen dafür ordnungsgemäß einberufenen Ausschuss noch aus den Protokollen konnten wir das Ergebnis von Beratungen oder Beschlüssen dazu finden, Sie vielleicht?

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Im Vorfeld der Planung und Angebotseinholung für die Finanzierung über Darlehen wurden durch die Gemeinde auch entsprechende Ansuchen auf Landesförderung gestellt. Nach den uns zugänglichen Unterlagen wurde bereits vom Land wie folgt bestätigt: Kirchengasse rund 25.000,– Euro, Mühlsteg rund 50.000,– Euro jeweils unter der Voraussetzung der prompten Projektumsetzung. Es ist zwar üblich, dass bei kurzfristigen Verzögerungen durch unvorhersehbare Gründe von Fristüberschreitung zum Baubeginn bis von 6 Monaten, in der Praxis keinerlei Problemfall darstellen, ein Anspruchsrecht allerdings besteht grundsätzlich nicht. Das Beispiel einer willkürlichen Verzögerung aufgrund eines Gemeinderatsbeschlusses, wie nun in unserem Fall, kennt keine Beispiele dies zur Erinnerung an die Diskussion zum Anbau FF Steinabrückl, wo das Kernargument war, ob denn die dafür möglichen Förderungen eventuell gefährdet wären.

Das Ganze auch noch unter dem Aspekt „Sparen“ – wenn gleichzeitig 75,000,– Euro mögliche Förderung nicht in Anspruch genommen und daher frei verschenkt werden! Außerdem ist die Logik dieses „Sparens“ fraglich, da wir ja nicht weniger unseres heute bestehenden IST-Vermögens ausgeben.

Diese Projekte wären über neu aufzunehmende Darlehen via Gemeinde lediglich vorerst zwischenfinanziert, die tatsächliche Abtragung jedoch aufgrund marktgerechter Mietzins-berechnung später direkt durch die Mieter rekapitalisiert worden. Also eine wirtschaftliche Vorgangsweise, zu der die Gemeinde gem. § 69 GONÖ 1973 auch im Hinblick auf den wertmäßigen Erhalt sowie den größtmöglichen Nutzen aus dem ertragsfähigem Vermögen (= Vermietung etc.), verpflichtet ist. Dies setzt natürlich voraus, dass in Zukunft standardmäßige Mieten aufliegen und nicht dem Beispiel gefolgt wird, wo über Kosten für die Allgemeinheit der Bürger, intern sehr stark subventionierter Wohnraum im Einflussbereich der Gemeinde quasi „verschenkt“ wird. Außerdem wird in diesem Zusammenhang in Zukunft auch die in der Vergabepraxis übliche Vermietung an politisch besonders nahe stehende Personen vermehrt zu hinterfragen sein.

 

PS.: Das Argument „Sparen für den Hochwasserschutz“ im Bezug auf das Unwetter vom 3. Juni 2012 hinkt für Denkende mehr als deutlich. Denn noch so hohe Mauern am Piestingufer werden nicht verhindern, dass aus unzureichenden Kanälen und von der Oberfläche eindringendes Wasser, gewaltige Schäden in Kellern verursacht werden. 

Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen. 

 

Quelle: HP UGI vom 18. 06. 2012

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Information

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen haben wir Sie darüber zu Informieren, dass die VP Wöllersdorf-Steinabrückl im Zuge von anstehenden Wahlen, Abschriften der Wählerverzeichnisse sowie auch zum Zwecke der Statistik Abschriften aus den Landesbürgerevidenzen, erhält.

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Unsere Veranstaltungen

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