Kopf

Wir sind dabei - "ZukunftsWerkstatt 2025"

SteuergruppeAuf Initiative unseres Bürgermeisters haben sich In Wöllersdorf-Steinabrückl vier der fünf Gemeindeparteien zusammengetan, um gemeinsam mit der Bevölkerung gemeinsam an der Zukunft unserer Gemeinde zu arbeiten.

Im April 2019 wurden alle Klubobleute der im Gemeinderat vertretenen Parteien dazu eingeladen die "Zukunftswerkstatt 2025" zusammen zu gestalten und jene Themen einzubringen, welche sie für die von ihnen vertretenen Bürger und Bürgerinnen als besonders wichtig für die Zukunft erachten. Ganz im Sinne des Mottos - "Das Einende vor das Trennende stellen" - soll auch neben der konstruktiven Arbeit und den Jahren der intensiven Umsetzung der Blick an die Seiten nicht verloren gehen.

Besonders positiv sehen wir im Rahmen dieses überparteilichen Prozesses, dass sich unsere politischen Mitbewerber konstruktiv einbringen, die Zusammenarbeit zukunfts- und sachorientiert passiert und wir eine gute Gesprächsbasis finden konnten. 

Die "ZukunftsWerkstatt 2025" ist ein innovatives und kreatives Bürgerbeteiligungsprojekt, das die Bevölkerung einlädt ihrer Gemeindevertretung klare und zukunftsweisende Anliegen zu kommunizieren. Um die Ausgewogenheit und Zielorientierung des Projekts zu gewährleisten, wurde die österreichische Staatspreisträgerin für Bildung, Eva-Maria Lass www.semtool.at), engagiert, den gesamten Prozess zu begleiten und die Anliegen aller beteiligten Parteien gleichermaßen in das Projekt einfließen zu lassen.

Am Montag, 29.04.2019 haben sich die jeweiligen Klubsprecher zur ersten Steuergruppensitzung getroffen und gemeinsam Ablauf, Themen und Ziele der "ZukunftsWerkstatt 2025" festgelegt.  

Am Donnerstag, 06.06.2019 findet im Festsaal der Gemeinde eine große Veranstaltung statt, bei welcher alle Bewohner und Bewohnerinnen von Wöllersdorf-Steinabrückl aufgefordert sind, ihre Anliegen und Wünsche für die Gemeinde kundzutun. Nach dem Voting - ebenfalls durch die Bürger und Bürgerinnen - ergeht ein Auftrag an die Gemeindevertretung, sich mit den priorisierten Themen aktiv auseinanderzusetzen und die Bevölkerung über die Möglichkeiten und/oder Vorgehensweisen für die Umsetzung auf dem Laufenden zu halten.
Da es in einer Gemeinde keine Zukunft ohne Kinder gibt, wird auch der Nachwuchs im Vorfeld und während der Veranstaltung aktiv eingebunden. 

"Als Bürgermeister freut es mich, mit Eva-Maria Lass eine kompetente und erfahrene Moderatorin für unsere ZukunftsWerkstatt 2025 gewonnen zu haben. Die konstruktive Zusammenarbeit der Steuergruppen-mitglieder zeigt die Wichtigkeit und den Stellenwert dieses überparteilichen Prozesses für unsere Gemeinde, denn Bürgerbeteiligung ist auch ein Instrument der direkten Demokratie – und muss gelebt werden!", so Bgm. Ing. Glöckler motiviert. 

ZukunftsWerkstatt2025 wir sind dabei Woe StbrKommen auch Sie am 6.6.2019 zur "ZukunftsWerkstatt 2025" und gestalten Sie mit uns gemeinsam die Zukunft unserer Gemeinde! Bringen Sie Ihre Ideen und Anliegen in die "ZukunftsWerkstatt 2025" ein, stimmen Sie für Ihre Favoriten ab und stoßen Sie anschließend auf eine positive Entwicklung mit uns an, denn die "ZukunftsWerkstatt 2025" ist nicht nur "Arbeit" – sie wird ein Zukunfts-Fest für alle Generationen, mit Speis, Trank und Musik!  

Am Foto vlnr: Eva-Maria Lass, Dipl.Res.Coach, GR Mag. Hannes Ebner (BL), GR Roman Gräbner (UGI), gf. GR Christian Grabenwöger (SPÖ), Bgm. Ing. Gustav Glöckler (VP)

Dirndl, Lederhosen und jede Menge gute Laune - Das war der Dirndlball 2019

Collage Begrueßung

Über ein volles Haus konnten wir uns wieder am Samstag den 23. Februar 2019 beim Dirndlball freuen. Die Ballbesucher kamen dabei nicht zu kurz - so durften sie sich schon zu Beginn über liebevoll gestaltete Damenspenden von Ina Trimmel sowie über ein Stifterl für die Herren, gestellt vom Getränkehandel Riegler, freuen. Eine fulminante Eröffnung organisiert durch das Team der JVP um gfGR Florian Pfaffelmaier brachte die anwesenden Gäste sofort in gute Laune.

Collage Eroeffnung

Im neu renovierten Festsaal strahlten neben ersten Frühlingsblumen auch die in raffinierten Dirndln und feschen Lederhosen gekleideten Gäste, die sich zu später Stunde über die bereits traditionelle Dirndlprämierung durch die Trachtenexpertinnen Elke Wainig und Franziska Pfaffelmaier (DeSones) freuen durften.

Dirndlprämierung Gruppe kleinAls Ehrengäste durfte Bgm. Glöckler dieses Jahr in Vertretung der Landeshauptfrau, Landesrat Ludwig Schleritzko sowie VP-Bezirksparteiobmann LAbg. Franz Rennhofer willkommen heißen.

Auch beim diesjährigen neunten Dirndlball wurde den Gästen ein vielfältiges Angebot wie Preisschießen mit GR Anton Baderer, Fotoecke, Tombola, Weinbar und der traditionellen JVP-Kellerbar neben Tanz und Musik vom Trio Amore ein kurzweiliger Abend geboten.

Schützenkönig1 klein

Fotoecke Gruppe kleinFür die Organisation und Umsetzung der Veranstaltung sorgten die geschäftsführende Gemeindeparteiobfrau gfGR Ursula Schwarz gemeinsam mit dem gesamten Team der VP Wöllersdorf-Steinabrückl welche unermüdlich bis in die frühen Morgenstunden am reibungslosen Ablauf der Ballnacht arbeiteten. Kulinarisch abgerundet wurde dieser Abend wieder durch die Bewirtung der Familie Stargl. 

Collage Gaeste

"Als Bürgermeister freut es mich, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind, mein besonderer Dank geht an dieser Stelle an alle Gemeinderäte der VP sowie an ihre Familien und an die gesamte JVP ohne deren Unterstützung die Ausgestaltung einer derartigen Veranstaltung auf dies hohem Niveau nicht möglich wäre." so Glöckler erfreut.

(Fotos: Helmut Woch)

Weitere Fotos finden Sie auf: www.dirndlball.at

Paukenschlag in Wöllersdorf-Steinabrückl

Pappelfällung VPHPDie Causa „Pappelallee“ geht in die nächste Runde – Verwaltungsgerichtshof hebt das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts wegen Rechtswidrigkeit auf –

Damit ist der Orts-SPÖ-Vorsitzende Grabenwöger in der Bredouille.

Die Pappeln entlang der Promenadenwege links- und rechtsufrig der Piesting, im Wöllersdorfer Ortszentrum, prägten seit Jahrzehnten charakteristisch das Ortsbild. Sie waren eigentlich nicht mehr wegzudenken und ein beliebtes gern genutztes Naherholungsgebiet. Wie bereits im Frühjahr 2016 ausführlich berichtet, sollten die Bäume aufgrund der Anzeige eines langjährigen ehemaligen geschäftsführenden Gemeinderates (SPÖ), im Rahmen eines wasserrechtlichen Auftragsverfahrens durch die Bezirkshauptmannschaft, gefällt werden. Sämtliche Anstrengungen, die Fällungen zu verhindern, wurden zuletzt durch ein Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts zunichte gemacht. Die unverhältnismäßig kurzen Fristen, welche mit drei (3) Monaten für die Fällung der Bäume und sechs (6) Monaten für die Entfernung der Wurzelstöcke gesetzt wurden, haben Entsetzen bei der Bevölkerung ausgelöst.

Der Gemeinderat war daher gezwungen, umgehend zu reagieren um Amtshaftungsansprüche abzuwenden – so musste ein Kredit über € 200.000,-- aufgenommen werden und der Bürgermeister wurde beauftragt, die angeordneten Maßnahmen einzuleiten. Während sich die SPÖ-Vertreter als „Retter“ der Bevölkerung aufspielten und mühevoll versuchten, den amtierenden Bürgermeister hierfür verantwortlich zu machen, hat Glöckler weiter versucht, diese Finanzlast für die Abgabenleister der Gemeinde abzuwenden.

„Es kann nicht sein, dass die Pappelallee 40 Jahre niemanden störte und nur weil nun ein VP-Bürgermeister im Amt ist, zu allen Mitteln gegriffen wird, um diesem zu schaden“, so Glöckler.

Während sich die Orts-SPÖ unter Obmann Christian Grabenwöger zuletzt mit einem „Quartals-Bericht“ an bestimmte Teile der Bevölkerung wandte, mit großer Freude vom Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes (LVwG) berichtete und mühevoll versuchte, den Bürgermeister anzuschwärzen, war für Glöckler das letzte Wort noch nicht gesprochen.

Er vertraute auf ein objektives Rechtssystem und erhob außerordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof der Republik Österreich – mit Erfolg! Für die Pappeln leider zu spät, kam nun die Entscheidung – der Verwaltungsgerichtshof hob das Erkenntnis des LVwG NÖ zur Gänze wegen Rechtswidrigkeit auf!

Die Pappelschlägerung musste jedoch aufgrund des Erkenntnisses des LVwG NÖ bereits beauftragt werden, da die äußerst kurze Frist von nur drei Monaten zur persönlichen Haftungsfrage geworden wäre – leidtragend ist die Ortsbevölkerung, die nun ein verheerendes Erscheinungsbild ertragen muss.

Glöckler weiter: „Man muss die Angelegenheit nüchtern von zwei Seiten betrachten, die rechtliche und die emotionale. Aus rechtlicher Sicht haben die Behörden überschießend reagiert, es ist nicht einzusehen, dass man nicht zuwarten kann, bis das neue Hochwasserschutzprojekt realisiert wird und so enorme Kosten für die Bevölkerung entstehen – immerhin handelt es sich hier um Steuergelder. Mir kommt immer wieder vor, dass man nach dem „Floriani-Prinzip“ versucht, möglichst keine Verantwortung zu übernehmen – die Entscheidungsträger müssen es nicht bezahlen und viel mehr, sie müssen auch den Anblick nicht ertragen. Aus emotionaler Sicht finde ich es persönlich sehr traurig, dass sich die Orts-SPÖ aus ihrer Verantwortung stehlen wollte, man muss schon sehen, dass die aktiven Mandatare durch ihren Eid der Marktgemeinde und ihrer Bevölkerung verpflichtet sind, nicht ihren ehemaligen Genossen. Hier wird mit den Ängsten der Bevölkerung gespielt, anstatt konstruktiv mitzuarbeiten – Bilder von vergangenen Hochwasserereignissen zu verteilen und mir zu unterstellen, ich würde einen Hochwasserschutz verhindern, ist gelinde ausgedrückt sehr schmutzige politische Arbeit. Immerhin hatte die SPÖ Jahrzehnte lang Zeit, ein solches Projekt umzusetzen!

Dabei darf ich erinnern, dass noch der vorherige Gemeinderat, welchem ich als Minderheitsbürgermeister mit nur 5 von 23 Mandaten vorstand, einstimmig beschlossen hat, Alternativen zum zuvor bewilligten Projekt zu prüfen – immerhin haben damals 8 SPÖ-Gemeinderäte, darunter auch die Herren Grabenwöger und Opavsky, zugestimmt.

Heute wissen wir, dass diese Entscheidung eine gute war. Es gibt neue Erkenntnisse und viele Verbesserungen, welche ins Projekt miteingearbeitet werden können. Dieses wichtige Thema verlangt auch nach einer speziellen Betreuung und Beachtung – daher wurde erstmals ein Hochwasserschutzbeauftragter – ebenfalls einstimmig - im Gemeinderat bestellt. Mit UGI-Gemeinderat Roman Gräbner haben wir auf das richtige „Pferd“ gesetzt. Die ursprünglich geplanten, durchwegs sehr hohen Mauern können reduziert werden und möglicherweise können wieder Begleitwege links- und rechtsufrig entlang der Piesting angelegt werden, welche beim damals durch die SPÖ initiierten Projekt zur Gänze entfallen wären! Aufgrund der Komplexität dieses Themas und der Tatsache, dass unsere Bevölkerung den Anblick einer „Berliner Mauer“ als hochwasserschutzbaulichen Anlage ewig „ertragen“ muss, sehen wir uns verpflichtet, diese sehr sorgfältig zu planen – hier ist Eile der falsche Zugang. Verwerflich finde ich daher, dass man von Seiten der SPÖ ein Hochwasserereignis quasi bestellen würde, nur um den amtieren Bürgermeister anpatzen zu können – das kann keine objektive Gemeindepolitik im Sinne unserer Bevölkerung sein.

Nun wäre es an der Zeit für die SPÖ, diesen Fehler einzugestehen, der einen massiven finanziellen und lebensqualitativen Schaden angerichtet hat. Es ist Zeit, Verantwortung gegenüber der Bevölkerung zu übernehmen und nicht weiter die Belange von ehemaligen Genossen und ihre persönlichen Feldzüge darüber zu stellen.

Für Parteiobmann Christian Grabenwöger stellt sich nun die Frage, wie es politisch weitergehen soll. Wenn die noch recht neuen SPÖ Gemeinderäte nicht in diesem Skandal mituntergehen sollen, bleibt ihm nur noch der Rückzug, um einer neuen Führungsebene Platz zu machen, welcher hoffentlich die Verantwortung gegenüber unserer Bevölkerung mehr am Herzen liegt.“

Örtliche Politprominenz zur Landtagswahl 2018 in Wöllersdorf-Steinabrückl

An den Wahlinfoständen der VP Wöllersdorf- Steinabrückl an den letzten 2 Samstagen vor der Wahl fanden sich auch einige Spitzenkandidaten des Bezirkes ein, um mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.

An unseren Infoständen durften wir begrüßen:

1 Franz_Rennhofer
Ing. Franz Rennhofer - Landtagsabgeordneter des Bezirk Wr. Neustadt
 
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Anita Stadtherr – Bezirksvorsitzende der „Frau in der Wirtschaft“
 
2 Manuel_Zusag
Manuel Zusag –gf Gemeinderat, JVP Obmann, Bauernbundspitzenkandidat
 
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Ing. Alexander Smuk- gf Gemeinderat, Wirtschaftsbundobmann Wiener Neustadt Land, Josef Ponweiser – Seniorenbundobmann

Unsere Halbzeitbilanz

VP-Magazin18

Aus dem Inhalt unseres Nachrichtenmagazins:

Dirndlball aufgrund der Landtagswahl auf 21. April 2018 verschoben

Liebe Dirndlball- Fangemeinde!

Mit großem Bedauern müssen wir Euch mitteilen, dass wir unseren Dirndlball 2018 nicht am 27. Jänner veranstalten können.

Den Kindermaskenball müssen wir ebenfalls verschieben. Das wird voraussichtlich der 11. Februar 2018 sein.

Der Grund dafür ist die relativ kurzfristig angesagte Landtagswahl am 28. Jänner 2018.

Wir haben nun einen neuen Termin mit 21. April 2018 festgelegt.

 

Wir danken für Euer Verständnis!

Ergebnis der Nationalratswahl in unserer Gemeinde

Ergebnisse Nationraltswahl_2017

Neuer Bewegungspark nun auch für Steinabrückl

Am Foto vlnr: gf. GR Florian Pfaffelmaier, gf. GR Dipl.-Päd. Ursula Schwarz, Sebastian, Isabella und Anna-Laureen, GR Andreas Kaindl, GR Ingrid Haiden, Bgm. Ing. Gustav Glöckler

Der Wunsch nach einem größeren Spiel- und Erholungsbereich in Steinabrückl für alle Generationen besteht schon seit längerer Zeit. Es freut uns daher sehr, dass im Rahmen der Initiative "familien- und kinderfreundliche Gemeinde" nun ein entspreche
ndes Konzept ausgearbeitet und auch ein geeigneter Standort festgelegt werden konnte.

Der Spielplatz im Haltergraben (hinter den Tennisplätzen) befindet sich schon seit mehreren Jahren in einem "Dornröschenschlaf" und soll nun revitalisiert und erweitert werden. Dieses weitläufige Areal eignet sich bestens für eine Bewegungs-, Begegnungs-, aber auch Erholungszone für alle Generationen. 

Für unsere KinderFür die Erwachsenen
Nestschaukel Tastpfad
Schaukelanlage Teller-Federbalken
2 Federwippen Balancier-Kletteranlage
Kletterturm Neue Sitzgelegenheiten
Seilbahn-Rutsche  
Neue Rutschentreppe  

"Als Bürgermeister bin ich überzeugt davon, dass dieser neue bzw. neu belebte Bewegungspark eine wertvolle Ergänzung zu unseren mittlerweile zahlreichen Naherholungsgebieten darstellt und gerade auch durch die ruhige, idyllische Lage inmitten des kleinen Waldes nicht nur unseren Kindern viel Spaß und Abwechslung bieten, sondern auch für junge Erwachsene, Eltern und unsere reifere Generation ein wertvoller Ort für Kommunikation und Entspannung sein wird", so Bgm. Ing. Glöckler begeistert. 

Mit den notwendigen Bauarbeiten soll am 11. September begonnen werden, sodass diese neue Freizeitanlage noch im heurigen Herbst bereits genutzt werden kann. Auch Anna-Laureen, Isabella und Sebastian freuen sich bereits jetzt sehr darauf und können es kaum noch erwarten, den neuen Bewegungspark zum Toben zu nutzen!

Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang unserer geschäftsführenden Gemeinderätin Dipl.-Päd. Ursula Schwarz, die maßgeblich an der Ausarbeitung des Spielplatz-Konzeptes beteiligt war, sowie dem Verschönerungsverein Steinabrückl-Heideansiedlung, welcher sich dazu bereit erklärt hat, die Kosten für den Ankauf der Nestschaukel zu übernehmen. 

Tag der offenen Tür in Volksschule und Hort Steinabrückl

Anlässlich des Umbaus, der Renovierung und Erweiterung der Volksschule und des Schülerhortes in Steinabrückl fand am 12. November ein Tag der offenen Tür statt.

Als Ehrengäste im Rahmen des Festaktes durfte unser Bürgermeister die NÖ Familien-Landesrätin Mag. Barbara Schwarz in Vertretung unseres Landeshauptmannes Dr. Erwin Pröll, unseren Bezirkshauptmann Mag. Ernst Anzeletti sowie Pflichtschulinspektorin Christine Pollak begrüßen. 

Chor 1

"Als Bürgermeister ist es mir eine große Freude, dass unsere Marktgemeinde stetig wächst – dies ist eine Bestätigung für mich, dass wir in punkto Steigerung der Lebensqualität auf dem richtigen Weg sind. Nicht umsonst wurde uns im heurigen Jahr nicht nur das Gütesiegel familienfreundliche, sondern auch besonders kinderfreundliche Gemeinde verliehen! Dieser erfreuliche Umstand verlangt jedoch auch ein mehr an Verantwortung – Verantwortung dafür – für eine kinderfreundliche Gemeinde auch die notwendige und geeignete – kinderfreundliche Infrastruktur zu schaffen und zu erhalten. Dies ist uns – wie ich meine auch hier in unserer Volksschule in Steinabrückl sehr gut gelungen," meint Ing. Glöckler zufrieden.

Zur Vorgeschichte: 
Aufgrund laufender Erhebungen und Erstellung entsprechender Prognosen, steigender Bevölkerungszahlen und natürlich damit verbundener, höherer Geburtenrate - wurde uns in den letzten Jahren bereits klar, dass wir mittelfristig nicht nur für die Schaffung  zusätzlicher Plätze in unseren Kindergärten, sondern in weiterer Folge selbstverständlich auch in unseren Volksschulen Sorge zu tragen haben. Nun sind unsere beiden historischen Volksschulgebäude aufgrund ihrer Bauweise räumlich begrenzt und es galt, eine Lösung zu finden, welche den steigenden Schülerzahlen gerecht wird, sobald feststand, dass es bereits im Schuljahr 2016/2017 notwendig sein wird, eine 3. Erste Klasse in unserer Gemeinde zu eröffnen. Schnell war klar, dass eine Lösung sein könnte, die Räumlichkeiten der hier eingemieteten Allgemeinen Sonderschule umzuwidmen und entsprechend für unsere Volksschule zu adaptieren. Es galt – bei der zuständigen Behörde Eigenbedarf anzumelden. Dieses Vorhaben setzte jedoch voraus - um ein entsprechendes Einvernehmen herstellen zu können - vorab eine geeignete Lösung für die Sonderschule zu finden. Glücklich ergab es sich in diesem Zusammenhang, dass in der sich damals in der Umbau- und Renovierungsphase befindlichen Volksschule Waldegg Kapazitäten frei waren. Nach Verhandlungen mit der Schulgemeinde (Wöllersdorf-Steinabrückl, Markt Piesting und Waldegg) konnten die entsprechenden Vereinbarungen getroffen werden und so hat die ASO Steinabrückl als ASO Waldegg nun ihre Heimat in der Volksschule Waldegg gefunden.

Ein kurzer Kostenüberblick darf in diesem Zusammenhang natürlich auch nicht fehlen – sind diese Mittel ja auch seitens der Marktgemeinde aufzubringen – die entsprechenden Gemeinderatsbeschlüsse natürlich vorausgesetzt.

Die Erweiterungs- Umbau- und Renovierungsarbeiten der Volksschule Steinabrückl belaufen sich auf rund € 220.000,-- und für den Ausbau unseres so beliebten Schülerhortes – in welchem nun bis zu 50 Kinder am Nachmittag betreut werden können – mussten finanzielle Mittel in der Höhe von rund € 60.000,-- aufgebracht werden. In diesem Zusammenhang dürfen wir uns auch bereits vorab beim Land Niederösterreich bedanken – welches uns die Übernahme von rund 25 % der Kosten zugesichert hat.

Collage Gedichte

Die größte Herausforderung in der Umsetzung der erforderlichen Umbau-, Adaptierungs- und Renovierungsarbeiten war es jedoch, diese innerhalb von nur 9 Wochen (in der Sommerferienzeit) abzuwickeln. Galt es doch einerseits bis zu Schulende (Ende Juni) und andererseits vor allem ab dem Schulbeginn (Anfang September) einen reibungslosen und ungestörten Unterricht zu gewährleisten! In diesem Zusammenhang gilt ein besonderer Dank unserer Kassenverwalterin – Lucia Mitterhöfer. Ohne ihre guten Beziehungen zu den projektverantwortlichen Firmen und das notwendige Durchsetzungsvermögen und Improvisationstalent wäre dies kaum durchführbar gewesen. Ein weiterer Dank gebührt auch Baumeister Ing. Reinhard Hackel an dieser Stelle, welcher die Planung für die Umbau- und Renovierungsarbeiten unseres Schulgebäudes durchführte. 

Ein ganz besonderes Dankeschön gilt Volksschuldirektorin Oberschulrätin Heidemarie Adrigan – nicht nur für ihren stets unermüdlichen Einsatz für einen reibungslosen und geordneten Ablauf der Administration – sie zeichnet vor allem auch dafür verantwortlich – ein so gedeihliches, herzliches und warmes Klima für unsere jungen Gemeindebürgerinnen und –bürger zu schaffen – welches für die weitere Entwicklung unserer Jüngsten so wichtig ist! Dieses harmonische Miteinander endet jedoch in diesem Haus nicht nach dem Läuten zum Ende des Vormittagsunterrichtes – es wird ganz selbstverständlich, und mit viel Liebe und Freude auch für unsere Hortkinder in der Nachmittagsbetreuung durch unser Hortteam unter der Leitung von Pädagogin Elisabeth Brezsan weitergeführt – Ein großes Dankeschön auch an dieser Stelle!

In ihrer Festansprache erläuterte Bildungslandesrätin Mag. Barbara Schwarz, den Unterschied zwischen Wissen und Bildung. So sei Wissen die Summe an Information und Fachwissen, die man sich angeeignet hat um es nicht mehr nachschlagen, oder "googeln" zu müssen. Bildung hingegen sei die Fähigkeit, dieses Wissen auch sinnvoll zu nützen, sich damit in eine Gemeinschaft zu integrieren und daran zu partizipieren. Der der Grundstein für diese Bildung, für soziale Kompetenz, für eine starke Verwurzelung und Festigung der Persönlichkeit wird gleich nach dem Elternhaus hier in der Volksschule gelegt. Dies sei, so wie sie es in der kurzen Zeit beurteilen könne, hier sehr gut gelungen - das zeigt auch die Anwesenheit und das große Interesse der Familien und das umfangreiche Programm, das anlässlich dieser Feierlichkeiten einstudiert wurde.

Schwarz Ansprache

LR Mag. Barbara Schwarz, Bgm. Ing. Gustav Glöckler, 
Vbgm. Hubert Mohl, PSI Christine Pollak

„Sich Wohlzufühlen ist an der Volksschule sehr wichtig und man merkt, dass sich die Schülerinnen und Schüler an der VS Steinabrückl sichtlich wohlfühlen. Selbstständigkeit und Wertschätzung sind ebenso wichtige Eckpfeiler im täglichen Schulleben, die es auszuprägen gilt. Wir können auf die unbekannten Herausforderungen der Zukunft nur dann gut vorbereitet sein, wenn persönliche Talente und Fähigkeiten gefördert und gestärkt werden – nicht nur im Elternhaus, sondern auch in der Schule. Die Rahmenbedingungen für modernen und zukunftsorientierten Unterricht sind mit dem neu sanierten und adaptierten Schulgebäude der Volksschule Steinabrückl gegeben. Ich bedanke mich bei der Direktorin, ihrem Team und auch der Gemeinde für die Wertschätzung der Bildungswege unserer Kinder und wünsche Ihnen viel Freude und schöne Momente in Ihrer Volksschule. Den Kindern wünsche ich, dass sie weiterhin so neugierig und wissbegierig bleiben“, so Mag. Schwarz engagiert. 

Segnung

Umrahmt und musikalisch begleitet wurde der Festakt mit der Europahymne und dem Steinabrücklerlied des Schulchores, und der Musikschulkinder sowie Gedichten und Vorträgen einzelner Schülerinnen und Schüler. Die Segnung des Gebäudes und der neuen Schulklassen wurde von Dechant MMag. Waclaw Radziejewski vorgenommen. Im Anschluss hatten alle Besucher die Möglichkeit, sich von den gelungenen Umbau-, Renovierungs- und Erweiterungsmaßnahmen zu überzeugen und den Kindern in den Klassen beim Unterricht über die Schultern zu schauen. 

"Als Bürgermeister möchte ich betonen, dass mir gerade unser Nachwuchs sehr wichtig ist und ich mich deshalb wirklich freue, dass dieses Projekt in der Form – wie Sie es heute hier im Rahmen des Tages der offenen Tür besichtigen können – umgesetzt werden konnte. So sind wir – so bin ich überzeugt – dass wir nun – im Jahre 2016 - nach nunmehr 105 Jahren – seit dem Bau und der Eröffnung dieses Schulgebäudes – bestens gerüstet für die Zukunft sind. War es doch in diesem Zusammenhang selbstverständlich, auch alle Schulklassen auf einen modernen technischen Stand zu bringen," so unser Bürgermeister stolz.Collage Klassen

Collage Klassen 1Collage Klassen 2

Am Titelfoto hinten vlnr: GR Ida Theresia Eder, Bezirkshauptmann Mag. Ernst Anzeletti, Lucia Mitterhöfer, Vbgm. Hubert Mohl, Bgm. Ing. Gustav Glöckler, LR Mag. Barbara Schwarz, VD Oberschulrätin Heidemarie Adrigan, GR Ruth Woch, Bildungs-GR Ingrid Haiden, GR Philipp Palotay, VOL Katja Knabel (Schulleitung VS Wöllersdorf), Erszebet Brezsan (Hortleiterin), Bmst. Ing. Reinhard Hackel mit Schülerinnen und Schülern der Volksschule Steinabrückl

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Berichte zu vielen weiteren Projekten für unsere Gemeinde finden Sie in unserem Magazin zur Halbjahresbilanz.

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